MMS

Ich bin keine Expertin betreffend MMS und dieser Artikel stammt nicht von mir, dennoch empfehle ich ihn, mit dem Hinweis bei näheren Fragen sich an den Ing. Ali Erhan zu wenden, oder sich Lektüre darüber zu kaufen. Meine Familie  und ich wenden es regelmäßig an, auch profilaktisch. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich dieses Produkt empfehlen, trotzdem darf es nicht den Arzt ersetzen.

 

Chlordioxid ist der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt. Auf den verschiedensten Gebieten – unter anderem in Schwimmbädern – wird es daher schon sehr lange zur Desinfektion eingesetzt. Vor einigen Jahren entdeckte der Amerikaner Jim Humble, dass es auch zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden kann, und nannte es MMS – Master Mineral Solution.

Eigenverantwortung zählt

 Vorweg muss dazu gesagt werden, dass MMS kein zugelassenes Heilmittel oder Medikament ist, es werden ausschließlich vorhandene Produkte zur Entkeimung von Trinkwasser zweckentfremdet. Man führt die Selbsttherapie mit MMS immer in Eigenverantwortung aus . Es muss auch erwähnt werden, dass es eine Warnung des Bundesamtes für Risikobewertung zu MMS gibt. Liest man sich diese genau durch, so muss man feststellen, dass in dieser Warnung keine Todesfälle, keine lebensbedrohlichen Situationen und auch keine bleibenden Schäden durch orale Einnahme von MMS erwähnt werden und die meisten aufgeführten Probleme auf unsachgemäße Handhabung zurückzuführen sind. Den überschaubaren Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall (meist durch individuelle Überdosierung) und Risiken stehen große Chancen auf Linderung der Beschwerden oder gar auf vollständige Heilung gegenüber.
 

 

MMS und verschiedene Krankheiten

Eigenbehandlungen mit MMS bei allgemeinen Infektionskrankheiten wie beispielsweise Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Wundinfektionen, EHEC, multiresistente Krankenhauskeime wie MRSA, Blasenentzündungen, aber auch bei schweren Erkrankungen wie AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Blutvergiftung, Lebensmittelvergiftungen, Tuberkulose und den meisten Krebsformen bei Mensch und Tier sind in den letzten Jahren weltweit stark im Kommen. Im Folgenden einige praktische Anwendungsbeispiele.

Hat man Mundgeruch (meist durch bakterielle Fäulnis ausgelöst) oder Zahnfleischbluten (Parodontose), dann kann man mit einer selbst hergestellten MMS-Lösung morgens und abends gurgeln. Bei tieferen Zahnfleischentzündungen oder gar Wurzelentzündung der Zähne kann man noch zusätzlich einige Tropfen DMSO (Dimethylsulfoxid) hinzugeben. DMSO wird bei vielen äußerlichen und innerlichen Anwendungen von MMS als Wirkverstärker dazugegeben. So gelangt das Chlordioxid tiefer ins Gewebe. Nach spätestens 3-4 Tagen ist man in der Regel komplett beschwerdefrei.

Parasiten als Ursache für Autismus?

Eine große Hoffnung für an Autismus ­Erkrankte machen die Forschungsarbeiten von Kerry Riverra (www.mmsautism.org). Frau Riverra lebt in Mexiko und hat selbst ein autistisches Kind. Sie gab sich mit der Erklärung der Schulmedizin, dass diese Erkrankung genetisch veranlagt sei, nicht zufrieden. Das Schicksal ihres eigenen Sohnes war für sie der Ansporn, Wege aus dieser Krankheit zu finden, und sie gründete eine große Selbsthilfeorganisation. Jahrelang experimentierte sie mit ganz speziellen Diäten und Nahrungsergänzungsmitteln und erreichte tatsächlich nach fünf Jahren bei zwei Kindern Symptomfreiheit. Dann traf sie auf Jim Humble und MMS/CDS. In den letzten eineinhalb Jahren konnten dadurch mittlerweile über hundert Kinder komplett vom Autismus befreit werden. Dr. Andreas Kalcker fand zusammen mit Kerry Riverra heraus, dass Autismus sehr häufig durch einen Parasitenbefall, gefolgt von einer Schwächung des Immunsystems durch Kombi-Impfungen bei Kindern, ausgelöst wird. 

Schwermetalle:

Unsere Hauptentgiftungsorgane Leber, Niere und Haut kennen kein Verfahren, Schwermetalle wie Quecksilber (als Verstärker in Impfstoffen enthalten), Cadmium (im Rauch von Zigaretten) und Blei (in alten Trinkwasserrohren) auszuleiten. Der Körper besitzt auch kein Verdauungsenzym oder eine andere bekannte Methode, um Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen. Damit steht der Körper vor einem Dilemma: Einerseits vergiften die Schwermetalle  den Körper und behindern wichtige Stoffwechselprozesse, andererseits hat der Körper keine Methode und kein Organ, diese loszuwerden. Wie also bekommt der Körper das Blut wieder frei von Schwermetallen? Ganz einfach: Er bildet außen eine Fettschicht und lagert die Schwermetalle in diesen Fettzellen ein. Jetzt ist das Blut wieder sauber und die Stoffwechselprozesse normalisieren sich

. Die Menge der aufgenommenen Schwermetalle steigt ja mit dem Alter. Mittlerweile sind die meisten Mütter schon vorbelastet und geben die Schwermetalle bereits an das Ungeborene über die Blutbahn weiter – diese Kinder haben schon in der Kindheit mit Übergewicht zu kämpfen. Während die Nachkriegsgeneration noch ein halbes Leben lang das "Fass" füllen konnte, bevor es sich gesundheitlich auswirkte, kommen heute schon Kinder auf die Welt, bei denen das "Fass" bereits bei der Geburt übervoll ist, und jede zusätzliche Belastung – wie eine Impfung – löst dann Unverträglich­keiten, Allergien und Krankheiten aus. MMS/CDS wirken auch bei Schwermetallbelastungen. Chlor­dioxid kann nicht nur Keime abtöten, es oxidiert auch Schwermetalle zu wasserlöslichen Salzen, die dann über Niere und Blase plötzlich ausscheidbar werden.

Bakterien:

MMS entreißt Bakterien Elektronen, so dass diese zu zellwandlosem Müll werden. Dieser wird zum Teil auch oxidiert und vom Immunsystem abgebaut. MMS ist es dabei völlig egal, ob da ein paar Gene im Gencode des Bakteriums mutiert sind oder nicht. In wenigen Sekunden sind alle Bakterien tot. MMS ist es auch völlig egal, ob und wie viele Varianten von ­Erregerstämmen vorhanden sind, sie werden alle gründlich und schnell eliminiert. MMS kennt keine Resistenzen! Laut einem Bericht von n-tv.de vom 11.4.2013 infizieren sich rund 800.000 Menschen jährlich an multiresistenten Keimen wie MRSA (Methicillin-resistant Staphylococcus aureus) in Krankenhäusern, 40.000 davon sterben sogar daran. Obwohl die wachsende Bedrohung bekannt ist, erklären nahezu alle führenden Pharamhersteller, daß sie schon seit längerem keine neuen Antibiotika mehr in der Entwicklungspipeline haben, da man an diesen Produkten nicht mehr genug verdienen könne. MMS/CDS hat keine Probleme, diese Keime auf Oberflächen, in Wunden und im Körper schnell und gründlich zu eliminieren. Wissen um MMS/Chlordioxid wird damit schnell zur Überlebensfrage!

Die Wirkungsweise von MMS/Chlor­dioxid basiert auf Oxidation, dem ­Wegnehmen von Elektronen. Es gibt verschiedene Oxidatoren wie Wasserstoffperoxid, Ozon, Sauerstoff, Chlor­dioxid usw. Wasserstoffperoxid ist ein sehr starker Oxidator und wird zum Beispiel beim Friseur für die Entfärbung der Haare verwendet. Ozon ist stärker als Sauerstoff, aber schwächer als Wasserstoffperoxid. Unser Körper gewinnt seine Energie durch Verbrennung von Zucker mit Sauerstoff (Oxidation) in den Mitochondrien der Zellen. Unsere Körperzellen und auch die "guten" Keime müssen also ihrer Elektronen gegenüber dem ständig vorhandenen Sauerstoff, den wir einatmen, festhalten können. Somit können nur stärkere Oxidatoren wie Wasserstoffperoxid und Ozon unserem Körper schaden. Chlordioxid ist aber schwächer als Sauerstoff und kann somit den Körperzellen und auch den "guten" Bakterien keine Elektronen wegnehmen. Glücklicherweise hat Chlordioxid gerade soviel Kraft, den meisten krankmachenden Keimen ihre Elektronen wegzunehmen und sie damit zu eliminieren, ohne jedoch dem Körper und seinen "guten" Bakterien zu schaden.

 

Unterschied von MMS zu CDS/CDL

MMS (Master Mineral Solution) steht für die klassische Herstellung von Chlordioxid aus einer Natriumchloritlösung und einer aktivierenden Säure. Ganz am Anfang nahm Jim Humble dazu Zitronensaft und Zitronensäure. Diese Lösung wird gelbbraun und riecht wie im Schwimmbad nach Chlor. Chlor und Chlordioxid riechen gleich. Das Chlor ist giftig, das Chlordioxid in MMS nicht. Aufgrund des starken Geruchs und Geschmacks vom klassischen MMS springen einige Interessierte leider vorzeitig ab. Neuere Mittel zur Trinkwasseraufbereitung wie CDS/CDL (Chlorine Dioxide Solution oder Chlordioxid-Lösung) bestehen nur noch aus dem Wirkstoff Chlordioxid in Wasser gelöst. Diese sind ph-neutral (enthalten also keine Säure mehr vom Aktivator) und nahezu geruchs- und geschmacksneutral. Deshalb bevorzugen seit ein bis zwei Jahren viele in der weltweiten MMS-Bewegung mittlerweile das viel besser verträgliche CDS bei der oralen Einnahme von Chlordioxid.